SHOPPING - GLÜCK

 

Einkaufen erzeugt Glücksgefühle, das ist eindeutig bewiesen. Wie sehr das stimmt, merken wir erst. wenn es plötzlich nicht mehr in vollem Umfang möglich ist. Das haben wir, während der Corona Pandemie schmerzlich gespürt.

Wobei man sehr klar feststellt, dass nicht der Besitz der Dinge das Glücksgefühl auslöst, sondern der Erwerb selbst.  Viele Kunde erkennen erst jetzt, wie wichtig das sinnliche Erlebnis des Einkaufens ist.

Das was sehr vielen Kunden und Verkäufer/rinnen fehlte, ist sicher nicht das Gefühl, das uns Schuhe, Blumenvasen oder Waffeleisen ausgehen. Sondern was vielen fehlte, ist der tägliche Kontakt den der Einzelhandel, durch seine Geschäfte ermöglicht.

Die besondere Atmosphäre der Geschäfte, Lokalen und Verkaufsräumen, mit ihren Produkten, Dienstleistung und Menschen, ist ein besonderer Raum und verdient es, kundengerecht gestaltet zu werden.

 

Neuromerchandising

 

Weniger Posing mehr handeln  

 

Neuromerchandising liefert Erklärungen, wie sich Menschen am POS Verhalten und warum sie so handeln, wie sie handeln. Diese Erklärungen schaffen die Grundlagen, den unterschiedlichsten Handelsformen praktische Handlungsvorschläge zu erstellen und praktisch umzusetzen.

Es gilt der Grundsatz:  

Wissen ohne Anwendung ist nutzlos.

Nicht reden sondern etwas sagen

 Achim Fringes, Entwickler des neuromerchandising ®, ist kein Theoretiker, sondern ein mitreißender Handelsmann der ersten Stunde. Wie kein anderer schlägt er Brücken zwischen Wissenschaft, Forschung und dem Handel. Er ist ein „Menschenversteher“, der in seinen energiegeladenen und charismatischen Vorträgen einen tiefen Einblick in die archaischen Entscheidungsprozesse des Menschen gewährt. Zugleich ist er Visionär und ein Mann der Tat am Point of Sale.  Denn für nachhaltigen Absatz und Erfolg haben diese nur eine Chance: Sie müssen ihre Kunden sowie deren Entscheidungen und Kaufprozesse kennen. Sie müssen den Menschen verstehen wie er ist.

 

Die Corona-Krise als Charakter- und Wertetest des Handels.

Einige sind durchgefallen.

 Das Verhalten der Kunden im Einzelhandel in der Krise zeigt noch einmal sehr deutlich, dass ein überholtes Modell vom Menschen als Homo oeconomicus, der ausschließlich rein wirtschaftliche und rationale Kaufentscheidungen trifft, nicht stimmen kann. Denn das panische Kaufverhalten während der Krise, ist alles andere als Ausdruck einer rationalen Kaufentscheidung. Die Umgangsform von Verkäufer und Kunden veränderten sich, darüber wurde in der Öffentlichkeit breit berichtet und diskutiert.  Ein anderer Bereich des Einzelhandels stand weit weniger im Fokus der Öffentlichkeit. Die Beziehung der Einzelhandelsunternehmen und Marken, zu Lieferanten, Dienstleister und Vermietern in der Krise.

Steigende Lebenmittelpreise

WDR Hier und Heute

30.04.2021

STANDPUNKT 

Bedingter Wert des Glücks

 LZ Nonfood Artikel 2020

Wie erkenne ich echte Schnäppchen

WDR Hier und Heute

20.11.2020

Wäscheservice im Supermarkt             

25.02.2020 WDR Fernsehen

Das Geschäft mit schmutziger Wäsche lohnt sich: 2019 hat die Reinigungs-Branche 4,5 Milliarden Euro Umsatz gemacht. Daran wollen nun auch Supermärkte und Drogerien mitverdienen.

 Verführung im Supermarkt

 Im Supermarkt wird nichts dem Zufall überlassen. Weder die Musik, die aus den Lautsprechern dudelt, noch die Positionierung von Wein, Käse oder Süßigkeiten. 

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aus Fernsehsendungen und Interviews

Referenzen

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© Achim Fringes