"Nicht jeder Mensch ist dein Kunde oder Mitarbeiter,

aber jeder Mitarbeit und jeder Kunde ein Mensch."

Menschenbild im Wandel

 

In der Hirnforschung bahnt sich die größte wissenschaftliche Herausforderung des 21. Jahrhunderts für unsere Gesellschaft an. Die Erkenntnisse der Hirnforschung prägen im hohen Maße ein neues Menschbild.

Grundsätzliche Fragen wie etwa die nach dem Bewusstsein sind zwar nach wie vor offen. Aber die Forschung belegt das Handeln, Erleben und Verhalten vom Gehirn und seinen Funktionen abhängig sind. Emotionen werden als Haupttreiber erachtet um Überhaupt Bewusstsein zu erlangen. Wobei es eine deutliche Unterscheidung von Gefühlen und Emotionen gibt.

 

Die Neurowissenschaften stellen auch die Wirtschaft vor neue Herausforderungen. Die Ergebnisse der Hirnforschung werden im Bereich von Handel und Wirtschaft noch viel zu wenig beachtet. Wer auch in der Zukunft erfolgreich wirtschaften will, sollte wissen, wie Menschen ticken.

 

Neuromerchandising die direkte Kommunikation mit

dem Kunden auf allen Ebenen der Wahrnehmung.

Merchandising ist die Kunst der Verführung am Ort des Verkaufs vom Schaufenster bis zum Regal und Produkt. Merchandising als Gesamtheit aller möglicher Verkaufsförderungs-Maßnahmen am POS ist so alt wie Handel und Dienstleistung selbst. Das bessere Verstehen des menschliches Verhalten durch Neurowissenschaften und Evolutionsbiologie macht es möglich neue Wege der Verführung zu nutzen. Neuromerchandising® setzt besonders auf die unterbewusste Verführung am Ort des Handels und der Dienstleistung.

Handel ist selten Geschlechtsneutral

 

Die Tatsache, dass Frauen und Männer sich in ihrem Kaufverhalten ganz deutlich unterscheiden, bringt den Handel immer mehr dazu, beiden Zielgruppen mit unterschiedlichen Strategien zu begegnen. Die Forschung in verschiedenen Bereichen zeigt, dass die Differenzen keinesfalls nur anerzogen, sondern überwiegend naturgegeben im Gehirn verankert sind.

Gleich, wie stark man die biologischen und evolutionären Unterschiede bei Frauen- und Männergehirnen bewertet, ein Fakt ist, dass zwischen 70 und 80 Prozent aller Kaufentscheidungen des privaten Konsums am PoS von Frauen getroffen werden.

So rückt das unterschiedliche Kaufverhalten von Frauen und Männer immer mehr in den Fokus von Neuromarketing und Neuromerchandising und wird in der Zukunft wesentlich mehr Einfluss auf Produkte und Handelskonzepte bekommen.

Die geleistete Wissenschaftliche Untersuchung zeigt wie stark das geschlechtsspezifisch Verhalten Einfluss nimmt auf das Kaufverhalten am Pos.

Kommunikation am PoS. 

 

Auf der Suche nach dem, was Wahrnehmung und damit Wirklichkeit des Einzelnen sein könnte, betreiben Neurowissenschaftler mit großem technischen Aufwand Experimente.  Darunter findet man zwischen all den Ergebnissen auch einige Antwort auf die eine oder andere Frage nach den neurologischen Grundlagen von Mensch „Kunde“.

In der Studie „Multiple "buy buttons" in the brain: Forecasting chocolate sales at point-of-sale based on functional brain activation using fMRI.“ Wurden erstmals neurowissenschaftliche Untersuchen und reales Kaufverhalten und dessen Ergebnisse im Abverkauf übereinandergelegt.

Diese interdisziplinäre Studie konnte Nachweisen das im fMRI gemessene Werte in weiten Bereich mit dem am PoS erhobenen Werte übereinstimmten.  Die so erzielten Ergebnisse sind richtungsweisend für  die Kommunikation am PoS.  

(Link zur Studie Bild klicken)

 

 

Anders bleiben und Zukunft gestalten

 

Veränderung bedeute nicht zwangsläufig alles neu zu machen, Veränderung bedeutet vielmehr das Erprobte zu bewahren und durch Neues zu ergänzen.

Anders bleiben und trotzdem sich zu verändern ist die Kunst der Evolution.

Es ist Mut gefragt um seinen Standpunkt zu bewahren und sich trotzdem zu bewegen.

Das Streben nach Erfolg wird dann leicht allem anderen untergeordnet und dient zu Erklärung für mein Handeln und Tun. Hierbei geht eine Reflektion der eigenen Person oft verloren. Das Streben nach dem Erfolg wird leicht zur Selbstverständlichkeit und Allgemeingültigkeit erklärt. Schnell vergisst man, dass der Erfolg, den ich selbst anstrebe, durchaus nicht der Erfolg ist, den alle Menschen anstreben, obwohl man selbst das Gefühl hat, es handle sich um einen allgemein gültigen Weg. Sprechen wir darüber.

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